Samstag, 15. August 2020

Bauträgerobjekte und Fertighäuser

 

Diverse Neubauprojekte - Ein Sitzfenster zum Träumen

Besonders beliebt, sind Sitzfenster bei den weiblichen Eigenheimbesitzern. Sie nehmen sich oft eine kleine Auszeit vom Stress und der Hektik des Alltags und verweilen auf dem einladenden Plätzchen direkt am Fenster für eine Weile. Hier lässt es sich in den kalten Wintermonaten die heimelige Wärme des Wohnzimmers genießen und gleichzeitig den lustigen Schneeflocken zuschauen, die lustig vor dem Fenster tanzen und draußen in eisiger Kälte mehr und mehr die Landschaft weiß erstrahlen lassen. Ebenso lässt es sich am Sitzfenster gemütlich ein spannendes Buch lesen. Mit einer aromatischen Tasse Tee in der Hand schweift der Blick weit über die Natur - ganz egal zu welcher Jahreszeit.


Neubauvorhaben mit Sitzfenster – Ob in der Küche oder im Wohnzimmer

Genauso spielt es keine Rolle, ob das Sitzfenster im Wohnzimmer oder vielleicht sogar in der Küche beim Neubauvorhaben geplant wird. Wichtig ist immer, dass sich durch das große und einladende Plätzchen direkt am hellen Fenster immer etwas Wohnqualität schaffen lässt. Und eines ist ohnehin wichtig bei der Planung eines Sitzfensters und das ist der Ausblick. Dieser sollte sich genau an der Stelle befinden, an der ihn die Bauherren gerne haben möchten.

Fertighaus und Sitzfenster – wie geht das zusammen?

Wer ein Fertighaus plant, weil er die gesamten Vorzüge, die die Fertigbauweise bietet, in Anspruch nehmen möchte, kann selbstverständlich ebenfalls ein Sitzfenster in die Bauplanung mit einbeziehen. Fertighäuser bestechen ohnehin durch die nachhaltige Bauweise, denn es kommen überwiegend natürliche Materialien zum Einsatz. Ebenfalls dürfen sich die Käufer einer Fertigimmobilie über den Festpreis freuen, so sind ausufernde Kosten überhaupt kein Thema, wenn man ein Fertighaus baut. Darüber hinaus wird dem ökologischen Aspekt Rechnung getragen, denn die Fertighäuser heutiger Generation warten mit optimaler Energieeffizienz auf. Wie sich also unschwer erkennen lässt, ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Häuslebauer für die Fertigbauweise entscheiden. Und wer denkt, dass Fertighäuser nicht flexibel sind, wenn es um die freie Planung geht, der muss sich eines Besseren belehren lassen. Bei der Mehrzahl der Fertighausanbieter lassen sich nahezu alle Sonderwünsche nahezu problemlos realisieren. So sind auch die Planung von Sitzfenstern in der Bauplanung in der Regel problemlos möglich, sofern sich die Bauherrschaft beispielsweise für ein frei planbares Architektenhaus in Fertigbauweise entscheidet.

 
Fertighausgewerbe – von der Stange war gestern

Als in den frühen 60er Jahren die Fertigbauweise so langsam Fahrt aufnahm in bundesdeutschen Landen, waren Fertighäuser eher aus einem Guss, sprich der Gedanke, ein Haus von der Stange zu erwerben, war keinesfalls abwegig. Nicht so heute, bereits seit Jahrzehnten hat die Fertigbaubranche mächtig Fahrt aufgenommen, was die Variabilität bei Fertighäusern anbelangt. So sind sogenannte Architektenhäuser enorm flexibel von der Planung her. Dabei sind die Grundrisse genauso frei wählbar und selbstverständlich auch die Ausstattungsvarianten. Mit oder ohne Sitzfenster, mit offenem Kamin, als Luxushaus der Extraklasse, der Kreativität und der Bauweise sind keine Grenzen gesetzt. Damit steht das Fertighaus dem Massivhaus in nichts mehr nach – im Gegenteil, die Vorzüge überwiegen in manchen Bereichen sogar, speziell was die Preissicherheit oder die Energieeffizienz anbelangt.


Fertighausvorteile sind noch nicht im Markt angekommen

Obwohl die Vorzüge des Fertighauses hinreichend belegt sind, sind diese noch nicht in Gänze bei den Endverbrauchern angekommen. So ist es selbstverständlich auch heute noch problemlos möglich ein Haus zu ordern, das exakt in der vom Hersteller konzipierten Bauweise und Ausstattung angeboten wird. Dennoch geht der allgemeine Trend vermehrt zu den Architektenhäusern, die der Kunde frei und ganz nach persönlichem Gusto planen kann. Nischen und große Fensterflächen sind hierbei ein besonders beliebter Wunsch, wenn man ein Haus bauen und planen möchte. Wie sich dennoch feststellen lässt, haben die immensen Vorzüge, mit denen Fertighäuser aufwarten können, augenscheinlich noch nicht in vollem Umfang den Markt erreicht. Viele Zeitgenossen sind immer noch der irrigen Meinung, dass das Thema Fertigbauweise mit Einförmigkeit, Hellhörigkeit, wenig Ausführungsflexibilität und vielen anderen, aus der Vergangenheit überlieferten Vorurteilen, behaftet ist. Wer sich allerdings näher mit dem Thema auseinandersetzt, wird sehr schnell feststellen, dass bei Fertighäusern exakt die gegenteilige Entwicklung eingetreten ist. Daher lautet heute die Empfehlung aus Fachkreisen immer mehr die Neubauplanung im Rahmen der Fertigbauweise vorzunehmen. Denn bei dieser Bauausführung profitiert der Eigenheimbesitzer von allen Möglichkeiten, die solides, funktionales, formschönes und flexibles Planen, Bauen und Wohnen ausmachen.

 

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Donnerstag, 18. April 2019

Immobilienmakler helfen bei Verkauf


Immobilien
Beim Verkauf einer Wohnung oder eines Hauses gibt es viele Dinge zu beachten. Gerade unerfahrene Verkäufer wissen den Preis und andere Merkmale nicht richtig einzuschätzen. Aus diesem Grund gibt es sogenannte Immobilienmakler. Sie helfen nicht nur bei der Ermittlung des Preises, sondern auch beim Verkauf. Allerdings ist nicht jeder Makler gleich. Prinzipiell passt nicht jeder Makler zum Verkäufer beziehungsweise Vermieter. Das gilt auch für die Art der Immobilie. Was genau ein Immobilienmakler können muss und worauf es ankommt, wird im folgenden Artikel erklärt.

Ausbildung beachten
Heutzutage gibt es die unterschiedlichsten Formen von Maklern. Neben den erfahrenen gibt es auch diejenige, welche den Preis nur aufgrund der Helligkeit oder des Zustands ermitteln. Das Problem in Deutschland ist, dass man als Makler lediglich einen Gewerbeschein und einen Nachweis ohne Straftaten benötigt. Von nicht ausgebildeten Maklern sollte man dringend die Finger lassen. Es empfiehlt sich vorab eine Kopie des Zeugnisses sowie Nachweise über die Arbeit schicken zu lassen. So kann gleich zu Beginn ein seriöser Makler von einem unseriösen unterschieden werden.

Makler muss Fragen beantworten können
Gute Verkäufer laden zu einem kostenlosen Gespräch ein, um auf mögliche Fragen des Interessenten einzugehen. Diese Chance sollte auf jeden Fall genutzt werden. Denn hier kann man bereits herausfinden, ob der Makler für einen geeignet ist oder nicht. Gerade beim Verkauf einer Immobilie sollten so viele Fragen wie möglich gestellt werden. Diese können sein:

- Was nimmt Einfluss bei der Berechnung des Preises?
- Was passiert, wenn Mängel vorgefunden werden?
- Wie hoch ist die Provision bei Verkauf?
- Nimmt sich der Makler ausreichend Zeit?
- Welche Referenzen hat er vorzuweisen?
- Wie hoch ist seine Erfolgsquote?

Was muss sonst noch beachtet werden?
Wer sich entschieden hat einen Immobilienmakler zu beauftragen, der sollte sich viele Fragen stellen. Denn nicht jeder Makler eignet sich für die zu verkaufende Immobilie. Ein guter Makler sollte folgendes Leistungsspektrum anbieten.

=> kostenlose Immobilienbewertung
=> Beratung zum Thema Energieausweis
=> Begleitung beim Kaufabschluss
=> Verkaufsstrategie entwickeln und verfolgen
=> Verkaufsexposé anfertigen
=> über mehrere Kanäle vermarkten
=> Kaufvertrag anfertigen
=> Besichtigungstermine organisieren und durchführen

Einige Makler vermitteln auch Neubauvorhaben und/oder sind bei der Immobilienfinanzierung behilfich. Bei der Wahl des Maklers sind einige Dinge zu berücksichtigen. Allerdings macht es Sinn, sich hier Zeit zu nehmen, um den besten Preis für seine Immobilie zu bekommen. 

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